Flug mit Yeti Airlines früh am Morgen nach Lukla. Dies ist der Flughafen an dem 2 Wochen vor meiner Ankunft die Maschine der gleichen Gesellschaft abgestürzt ist. Bei unserem Flug ging aber alles glatt. Lukla liegt auf 2800m und die einzige Möglichkeit ins Trekkinggebiet zu gelangen ist entweder der Flug, oder eine einwöchige extra Wandertour. Eine Straße gibt es nicht!
Nach der Landung gab es kurz Frühstück in einer Lodge mit Blick auf den Flughafen. Dank des guten Wetters flogen viele Maschinen. Die Wanderung war nicht sehr lange. Etwa 4 Stunden waren wir bis Phakding (auf 2500m) unterwegs.
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Während der erste Tag noch einfach war, ging es heute steil nach oben (auf 3450m) nach Namche Bazaar, das Kultur und Handelszentrum der Sherpas. Zuerst wanderten wir jedoch durch das Tal des Dudh Kosi (Milchfluss) und mussten mehrmals die Seite wechseln (Hängebrücken). In Namche angekommen brachen wir gleich wieder auf zu einem Aussichtspunkt mit dem ersten Blick auf den Mt. Everest und Lhotse
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Wieder bei herrlichem Wetter ging es heute in ein Seitental zur Akklimatisation. Während die letzten beiden Tage sehr viele Trekker unterwegs waren, trafen wir heute hauptsächlich auf Tibetische Händler mit ihren Yaks. Nachmittags zog es leider zu und die letzten Stunden wanderten wir komplett im Nebel,
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Morgens stiegen wir als erstes zum Kloster von Thame auf. Die Sicht war wieder toll, man konnte den Cho Oyu (8201m) in der Ferne erkennen. Dann ging es auf bekanntem Weg wieder zurück. Kurz vor Namche bogen wir dann ab Richtung Khumjung. Wie schon am letzten Tag sind wieder Wolken aufgezogen.
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Der morgentliche Ausflug zum Everest View Hotel war herrlich, der Everest war zwar wolkenverhangen, dafür konnte man die Ama Dablam schön erkennen. Nach kurzer Pause im Hotel ging es hinab ins Tal auf 3250m zur Mittagspause. Nachmittags erfolgte dann der Aufstieg nach Tengpoche. Wie schon die letzten Tage kam auch heute wieder der Nebel. In Tengpoche besuchten wir dann das Kloster mit ziemlich unverschämten (geldgierigen?) Mönchen.
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Leider haben sich die Wolken nicht verzogen, so stiegen wir nicht den Grat auf den berümten Panorama-Blick auf das Kloster zu werfen. Zum ersten Mal wurde auf der Reise die 4000m Marke durchbrochen.
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Der heutige Tag galt der Anpassung an die Höhe. Wir übernachteten noch einmal in der gleichen Lodge. Des Wetter war im Gegensatz zu den letzten Tagen herrlich sonnig. Unterwegs konnte man einen weiteren 8000er sehen (Makalu). Chukhung ist der Ausgangspunkt für Touren auf den Island Peak.
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Heute ging es wieder weiter Richtung Mt. Everest. Lobuche war die 2t höchste Nacht auf dieser Tour. Leider war die Lodge katastrophal schlecht. Von Lobuche sind wir ein kleines Stück am Abend aufgestiegen und hatten einen tollen Blick auf den kilometerlangen Khumbu Gletscher bis hin zum Khumbu Icefall und dem Mt. Everest Basecamp
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Heute war der anstrengenste Tag der Tour und auch einer der anstrengensten in meinem Leben. Etwa 8 Stunden habe ich mich über 5000m bewegt und das ohne sich vorher groß an die Höhen über 5000m zu gewöhnen. Etwa 3 Stunden dauert es nach Gorak Shep, der Rest des Tages brauchte ich für den Hin und Rückweg zum Mt. Everest Basecamp (den man nicht aus dem Basecamp sehen kann). Die Strecke geht sehr eindrucksvoll entlang dem Khumbu Gletscher. Auf dem Gletscher sind wir schliesslich noch sehr weit vorgegangen, so dass man einen tollen Blick den Khumbu Icefall hoch hatte (dort steigen die Expeditionen hoch)
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Mein Hauptziel hatte ich mit dem Basecamp erreicht, zum Kala Patar (einem Aussichtsberg) hat es mir aus gesundheitlichen Gründen nicht ganz gereicht. Ich bin nur zur Hälfte auf knapp 5400m aufgestiegen. Der Weg ging wieder zurück über Lobuche nach Pheriche.
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Morgens war alles geforen draußen, die Sonne kam auf und alles Dampfte - herrlich. Heute sollte es auf einem Höhenweg nach Phortse gehen. Die Siedlung liegt gegenüber von Tengpoche und wird eher selten von Trekkern besucht. So trafen wir nur wenige andere Gruppen. Leider war es wieder sehr neblig, trotzdem konnte man Adler, Geier und Gemsen sehen.
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Das Wetter war wieder schön. Morgens ging es hinab ins Tal (3550m) dann erfolgte der Aufstieg zum Mon La Pass auf 3973m. Von hier hatte man einen herrlichen Blick auf Phortse und Tengpoche. Auf dem Weg nach Namche Bazaar hatte man immer wieder tolle Ausblicke auf den Mt. Everest.
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Der heutige Tag war recht lang. Auf bekannter Route und bei viel Verkehr ging es den sog. Highway entlang zurück nach Lukla.
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